Die Zukunft des Vertriebs kommt nicht erst morgen, sondern ist schon da. Längst werden Kunden online beraten, Versicherungen erfolgreich im Internet verkauft und Vermittler bewertet. „Ob ein Maklerpool fit für die Zukunft ist, entscheidet sich auch im Internet. Die schnelle Verbreitung mobiler Endgeräte und der Zulauf bei sozialen Netzwerken beschleunigen die Entwicklung ganz erheblich“, stellt Sabine Brunotte, Autorin der Studie, fest. Aus diesem Grund bilden Online-Strategien den aktuellen Schwerpunkt der Studie „Maklerpools, Verbünde und Servicedienstleister 2012“, die BrunotteKonzept jetzt vorstellt.
Eine der attraktivsten Zielgruppen für die Versicherungs- und Bankwirtschaft - die Selbständigen - bevorzugt es, in sämtlichen Finanzangelegenheiten von einem einzigen Berater betreut zu werden. Zu diesem Ergebnis kommt die neue repräsentative Marktstudie "Kundenmonitor Assekuranz Selbstständige" des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov.
Der Charta-Marktplatz in Düsseldorf hat sich als ein Treffen der Entscheider in der Assekuranz etabliert. Dieses Jahr findet er am 22. / 23. Mai 2012 statt. Über 70 Aussteller informieren über ihre Leistungen und Produkte.
Aussicht auf erneute Finanzkrise setzt den Absatzindex unter Druck
Die seit Wochen schwelenden Konflikte um Rettungsschirme für überschuldete Euro-Staaten und möglicherweise nun auch für nötige Banken-Rettungsschirme schlagen auch auf die Stimmung der Makler durch. Die Werte des Makler-Absatzindex für das Privatkunden- und das Firmenkundengeschäft brechen ein. Die Erwartungen trüben sich. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse der vierteljährlich erhobenen Studie "Makler-Absatzbarometer" des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics AG.
Die Zusammenarbeit mit Maklern steht bei deutschen Versicherern hoch im Kurs. 91 Prozent der Personenversicherer sowie 83 Prozent der Schadenversicherer planen, ihre Maklerkooperationen bis 2014 auszubauen. Im Gegenzug verlieren die Strukturvertriebe als Partner für die Assekuranz weiter an Boden. Nur 36 Prozent der Versicherer wollen entsprechende Vertriebskooperationen mittelfristig forcieren. Vor drei Jahren lag die Bereitschaft noch bei 47 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle "Branchenkompass 2011 Versicherungen" von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z. - Institut.
Die Stimmung der Makler bleibt im ersten Quartal 2011 so gut wie im vorangegangen Quartal. Mit einem aktuellen Wert von 27 erreicht der Makler-Absatzindex im Privatkundengeschäft erneut seinen höchsten Stand seit über zwei Jahren. Gleiches gilt für das Firmenkundengeschäft: Der Indexwert klettert hier zum zweiten Mal in Folge auf 30 Indexpunkte. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse der vierteljährlich erhobenen Studie „Makler-Absatzbarometer" des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics AG. Für die Studie werden bundesweit mehr als 200 hauptberufliche Versicherungs- und Finanzmakler aus mittleren und kleinen Maklerbüros ausführlich zu den aktuellen und zukünftigen Marktentwicklungen befragt.
Das aktuelle Wirtschaftswachstum in Deutschland versetzt nicht nur die Exportindustrie in Champagnerlaune. Auch die Makler partizipieren von der guten Stimmung: Sie verzeichnen einen deutlichen Nachfrageanstieg. Der Indexwert für das Firmenkundengeschäft stieg im dritten Quartal 2010 auf den besten Wert seit zwei Jahren. Auch der Ausblick in die Zukunft ist von großen Optimismus gekennzeichnet: Mehr als jeder zweite befragte Makler geht davon aus, dass sich das Vermittlergeschäft im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Zu diesem Ergebnis kommt das vierteljährlich erhobene Makler-Absatzbarometer des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics AG.
Das vierteljährlich erhobene Makler-Absatzbarometer des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics AG steigt im dritten Quartal 2010 auf den besten Wert seit zwei Jahren. Sowohl im Privatkunden- als auch im Firmenkundengeschäft zeigt die Absatzkurve aufwärts. Ursächlich ist im Privatkundengeschäft vor allem die angestiegene Nachfrage nach privaten Krankversicherungsprodukten. Finanzprodukte werden ebenfalls deutlicher häufiger angefragt als noch zur Jahresmitte.
Obwohl die Beratung immer komplexer wird und die Belastung durch die EU-Vermittlerrichtlinie in der Wahrnehmung der Makler gestiegen ist, setzen sie alles daran, unabhängig zu bleiben. Dabei stellen die Befragten konkrete Anforderungen an die Gesellschaften, mit denen sie zusammenarbeiten.
Die Finanzkrise hat die Entwicklungen am Maklerpool-Markt im vergangenen Jahr spürbar beschleunigt. Gerade zahllose kleinere Maklerbüros und Einzelpersonen kompensieren den erhöhten Marktdruck durch die Zusammenarbeit mit Maklerpools. Neben dieser Effizienzperspektive motiviert im Wesentlichen der Zugang zu einer attraktiven Produktauswahl die Zusammenarbeit mit den Pools.
Trotz stetig steigender Bedeutung des ungebundenen Maklervertriebs im Versicherungsmarkt bleibt es um die Qualität der Zusammenarbeit zwischen Versicherungsunternehmen und freien Maklerbüros nicht zum Besten bestellt: Fehlende maklergerechte Unterstützungsangebote, zu starke Fokussierung auf den Ausschließlichkeitsvertrieb, zu wenig partnerschaftliche Kooperation, so das kritische Gesamturteil vieler Versicherungsmakler. Auch die Kompetenz der Betreuung durch die Service-Center und die Unterstützung durch die Maklerportale der Versicherungsgesellschaften können die freien Vermittler oft nur wenig überzeugen. Aufgrund der insgesamt mäßigen Qualität der Beziehungen der Assekuranz zu ihren ungebundenen Vertriebspartnern gehen aber wichtige Erfolgspotenziale verloren.
Auf der diesjährigen DKM hat die Deutsche Makler Akademie das neue Bildungsprogramm für 2010 sowie die neue Expertenreihe präsentiert.
Die Nachfrage nach Versicherungen im ungebundenen Maklervertrieb hat sich im zweiten Quartal erneut deutlich abgeschwächt. Betroffen ist neben dem Privatkundengeschäft auch das Firmenkundengeschäft, das sich zu Jahresbeginn noch erstaunlich krisenfest zeigte. Deutlich verhaltener fällt derzeit auch die Gesamtprognose der Makler für das Geschäftsjahr 2009 aus; dennoch hoffen zwei Drittel, ihren Vorjahresumsatz zumindest halten zu können. Dies zeigt das aktuelle "Makler-Absatzbarometer" (Ausgabe II/2009) des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov Psychonomics AG. Über 200 hauptberufliche Versicherungs- und Finanzmakler werden vierteljährlich zur aktuellen und zukünftigen Geschäftsentwicklung befragt.
Im Januar 2003 veröffentlichten das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union eine Richtlinie über Versicherungsvermittlung.
Die Lebensversicherung – ein Erfolgsmodell unter Anpassungsdruck!
Die Deutsche Makler Akademie (DMA) startet bundesweit die neue Veranstaltungsreihe „Campus M“. Im Mittelpunkt stehen wechselnde, brandaktuelle Themen, mit denen sich unabhängige Vermittler von Assekuranz- und Finanzprodukten auseinandersetzen müssen. BVK-Mitglieder können bei der Geschäftsführung des BVK Bildungsschecks im Wert von 50 Euro anfordern, die auf die Teilnahmegebühren angerechnet werden.
Die Makler-Trendstudie 2004, für die Tillinghast einen repräsentativen Querschnitt von 120 unabhängigen Maklern aus dem gesamten Bundesgebiet befragte, bestätigt es: Fondsprodukte liegen weiterhin im Trend. Nachdem die Makler bereits 2003 große Hoffnungen in diese innovativen Produkte setzten, stehen sie auch in diesem Jahr ganz oben auf ihrer Beliebtheitsskala. Zwar erwartet die Mehrheit der befragten Vermittler aufgrund der anstehenden Reformen eine erhebliche Umstrukturierung der Produktlandschaft, jedoch nicht zu Lasten fondsgebundener Produkte.