Seit dem 1. September 2011 hat die GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL) ihre Services rund um die elektronische Versicherungsbestätigung (eVB-Verfahren) mit einer Applikation für das iPhone komplettiert. Vermittler und Zulassungsbehörden können diese innovative Anwendung ab sofort nutzen. Die App gibt es im App-Store von Apple unter:

In einer höchstrichterlichen Entscheidung entschied das Bundesverwaltungsgericht am 17.8.2011, dass Selbständige, die ihre internetfähige Computer oder Smartphones beruflich nutzen, keine zusätzlichen Rundfunkgebühren zahlen müssen (Aktenzeichen BVerwG 6 C 15.10, 45.10 und 20.11). Voraussetzung dafür ist jedoch, dass sie nicht ausschließlich privat genutzt werden und bereits für eines der in der Wohnung oder Büro befindlichen Radio- oder TV-Geräte eine Rundfunkgebühr entrichtet wird, so dass die beruflich genutzten Computer unter die so genannte gebührenbefreite Zweitgeräteregelung fallen.

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass die Klausel über Abschlussgebühren in Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Bausparkasse wirksam ist. Der Kläger des zugrunde liegenden Verfahrens ist ein Verbraucherschutzverband, der als qualifizierte Einrichtung gemäß § 4 UKlaG eingetragen ist. Die Beklagte ist eine Bausparkasse.  
 
Gemeinsame Information
des Arbeitskreises Vertretervereinigungen der Deutschen Assekuranz e.V. (AVV),
des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.V. (BVK) und der
ÖRAG Rechtsschutzversicherungs-AG (ÖRAG)
 
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
 
nach langen und erfolgreichen Verhandlungen konnte das Ziel des AVV und des BVK, den Mitgliedern eine gemeinsame Rechtsschutzkooperation anzubieten, mit der ÖRAG erreicht werden. Bisher konnten schon die Vertretervereinigungen durch einen Rahmenvertrag zwischen AVV und ÖRAG (AVV-Rahmenvertrag) ihren Mitgliedern Rechtsschutz anbieten. Durch einen Gruppenversicherungsvertrag zwischen dem BVK und der ÖRAG (BVK-Gruppenvertrag) werden ab dem 1. Januar 2011 jetzt alle Mitglieder des BVK im Rahmen ihrer Mitgliedschaft Rechtsschutz erhalten.

Sehr geehrte BVK-Mitglieder,

im Rahmen unseres Marketingprojektes des Studiengangs Versicherungswesen an der Fachhochschule Köln haben wir uns zur Aufgabe gemacht, Ihre Wünsche an Ihren Berufsverband, den BVK, zu erfragen und so die wissenschaftliche Grundlage für die Ausrichtung der Verbandsarbeit an Ihren Vorstellungen zu schaffen.

Im Fadenkreuz der sogenannten Verbraucherschützer steht seit einiger Zeit die Bezahlung von Leistungen der Vermittler durch Provisionen. So fordert der Stuttgarter Verbraucherschützer Nils Nauhauser im Handelsblatt das Verbot von Provisionen. Dabei wird nicht deutlich, ob der Forderung die Kenntnis zu Grunde liegt, dass es nicht nur Abschluss-, sondern auch Bestandsprovisionen gibt. Sind diese Provisionen nun eine verbraucherschädliche Quelle des Vermittlerreichtums?

 

Die Großen der Welt lassen sich feiern. Sie pumpen noch eine weitere Billion Dollar in die Weltwirtschaft. Geld, das sie natürlich nicht haben. Also per Schulden beschaffen müssen. Notfalls hilft die Notenpresse.

Am 18. März 2009 tagte der Beirat für Fragen des gewerblichen Mittelstandes und der Freien Berufe (Mittelstandsbeirat) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, dem BVK-Präsident Michael H. Heinz angehört, in Berlin. Er diskutierte unter anderem die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Soziale Marktwirtschaft. Er unterstrich dabei die besondere Rolle des Mittelstandes bei der Vermittlung der Werte der Sozialen Marktwirtschaft.

Nach Medienberichten wollen Verbraucherzentralen mehrere Bausparkassen verklagen, um die Abschaffung von Abschlussgebühren zu erreichen. Ihr Argument: Der Abschluss eines Bausparvertrages und die Einrichtung eines Bausparkontos seien keine Leistungen für Kunden, die Gebühren von 1 bis 1,6 % der Bausparsumme rechtfertigen würde. Ein BGH-Richter soll sich schon einmal ähnlich geäußert haben. 

Das Katastrophenjahr 2007 mit Beitragsrückgängen in der Lebensversicherung trotz hohem privatem Vorsorgebedarf ist vorbei. Eigentlich kann 2008 nur noch besser werden. Doch der Start war wenig beglückend. Deutschlands Energiepreisabzocker kündigten gleich die nächsten saftigen Preiserhöhungen an. Ziehen also den Verbrauchern noch mehr Geld aus der Tasche, das bei der privaten Vorsorge fehlt.

Journalisten vergrault sich die Branche, die Kunden erreicht sie immer weniger. In der Politik hat sie wohl nur noch Gegner. Ihre treuesten Anhänger behandelt die Branche schon lange sehr mäßig: Ihre eigenen Vertreter. Sie werden immer stärker unter Geschäftsplandruck gesetzt.

Seit Jahresbeginn müssen geschäftliche E-Mails, Telefaxe und Postkarten die gleichen Angaben enthalten, die auch für Geschäftsbriefe vorgeschrieben sind. Zu diesen Pflichtangaben zählen beispielsweise Name, Rechtsform und Sitz der Firma sowie das zuständige Registergericht und die Handelsregisternummer. Außerdem sind sämtliche Vorstandsmitglieder und Geschäftsführer sowie der Aufsichtsratsvorsitzende mit Vor- und Nachnamen zu führen

Der gebundene Versicherungsvertrieb sieht sich derzeit vor der großen Herausforderung, neue Wege zum Kunden aufzubauen. Denn die verstärkte Zuwendung der Privatkunden zu alternativen Beratungs- und Verkaufspunkten, wie z. B. zu Banken, Geschäftsstellen, unabhängigen Vermittlern oder Direktanbietern, belastet die Produktionszahlen der Ausschließlichkeit schwer. Im Branchenschnitt können die Versicherungsaußendienste derzeit nur noch ein Viertel (27%) aller Abschlüsse bei Neukunden platzieren.

Das Klischee, dass Beamte ab dem Augenblick ihres Dienstantritts finanziell für den Rest ihres Lebens ausgesorgt haben, gehört der Vergangenheit an. Bereits heute planen fast 80 Prozent der Staatsdiener, für ihren Lebensabend stärker selbst vorzusorgen. Insbesondere die Mitarbeiter der jungen und mittleren Generation verlassen sich nicht mehr nur auf die staatliche Vorsorge. Fast neun von zehn Bediensteten bis 29 Jahre sehen die Notwendigkeit, sich privat abzusichern. Der Anteil der Beschäftigten im öffentlichen Dienst, die keinen Handlungsbedarf sehen, ist gering. Nur jeder Zehnte setzt ausschließlich auf den Versorger Staat. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Studie „Öffentlicher Dienst“ von der DBV-Winterthur in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z. Institut.

Wir bekommen häufig Anfragen von BVK-Mitgliedern, die wissen wollen, ob sie einen Pkw leasen oder – auf Kredit – kaufen sollen. Exemplarisch die Anfrage eines jungen Versicherungskaufmanns aus Münster: „Mein Bezirksdirektor liegt mir in den Ohren, ich solle mir endlich ein repräsentatives Auto zulegen. Ein 5er BMW wäre angemessen. Falls mir die nötige Liquidität fehle, könne ich den Wagen ja leasen“. Wir haben einen Kenner der Leasing-Problematik gebeten, die uns gestellten Fragen zusammengefasst zu beantworten.

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos, hat Michael H. Heinz, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) und der Aktionsgemeinschaft Wirtschaftlicher Mittelstand (AWM) in den Mittelstandsbeirat berufen, der sich mit der Lage und den Perspektiven kleiner und mittlerer Un-ternehmen und der freien Berufe befasst.

Das Bundeskabinett hat gestern (25.4.2006) den vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos, vorgelegten Entwurf des Ersten Gesetzes zum Abbau bürokratischer Hemmnisse insbesondere in der mittelständischen Wirtschaft beschlossen und sich auf einen umfangreichen Katalog weiterer mittelstandsfreundlicher Entlastungsregelungen verständigt, die zum Teil auch die selbständigen Versicherungs- und Bausparkaufleute betreffen.

Ab Januar 2006 stehen kleine und mittlere Unternehmen vor erheblichen gesetzlichen Änderungen bei der Abrechnung von Löhnen und Gehältern. Die größten Änderungen verursacht die Sozialversicherung mit ihrem vorgezogenen Zahlungstermin der Sozialversicherungsbeiträge und der nun verbindlichen Pflicht, DEÜV-Meldungen und Beitragsnachweise elektronisch an die Krankenkassen zu liefern. Ein neues Aufwendungs-Ausgleichsverfahren verändert zudem ab 2006 die Umlagepflichten und Erstattungsverfahren zur Mutterschaftsauszahlung sowie zur Lohnfortzahlung. Bei der Steuer wird die Behandlung von Versorgungsbezügen geändert. In diesem Bereich ändern sich die Lohnsteuerroutine und die Lohnsteuerbescheinigung.

Am 12. Dezember 2005 haben Ulrich Brock (BVK-Vizepräsident und Vorsitzender von KuBI e.V.) und Antonius Sommer (Geschäftsführer TÜViT) einen Partnervertrag, der die Zusammenarbeit bei der Prüfung und Zertifizierung von Altersvorsorge-Beratungssoftware umfasst, unterzeichnet.

Die großen Versicherer haben im letzten Jahr ihre Leistungen aus Sicht ihres Außendienstes verbessern können. Steigerungen werden insbesondere in den Bereichen Servicequalität, Vermittlerunterstützung sowie Prozess- und IT-Unterstützung festgestellt. Die Zufriedenheit und Bindung der Vermittler gegenüber ihren Gesellschaften bleibt trotz des Einbruchs im Lebensversicherungs-Markt gegenüber 2004 weitgehend stabil. Gleichzeitig ist der Ausschließlichkeitsvertrieb der verschiedenen Versicherer unterschiedlich gut aufgestellt für die Herausforderung der Absatzflaute im Jahr eins nach der Schlussverkaufsrallye bei Lebensversicherungen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Sie sind selbständige Versicherungskauffrau oder selbständiger Versicherungskaufmann und haben schon immer einmal überlegt, ob Sie Mitglied im Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) werden sollen, dem größten Vermittlerverband in Deutschland.

Für nebenberufliche Versicherungsvermittler brechen schlechte Zeiten an. Hauptgrund: Die Vermittlerrichtlinie der EU sieht unter anderem vor, dass Berater für Vermögensschäden haftbar gemacht werden können. Fast alle Gesellschaften scheuen hier das Risiko und setzen lieber auf Vollprofis. Mehr als ein Drittel der Versicherungen erwartet, dass der Vertrieb über die Teilzeit-Vermittler schon binnen zweier Jahre an Bedeutung verliert. Zehn Prozent sehen ihn sogar in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Dies belegt der aktuelle Insurance Trend, eine Studie der Unternehmensgruppe Steria Mummert Consulting.

Banken steigen verstärkt in den Vertrieb von Versicherungsprodukten ein. Sieben von zehn Kreditinstituten wollen künftig Produkte zur betrieblichen Altersvorsorge verkaufen, 59 Prozent erweitern ihre Angebotspalette um Krankenzusatzversicherungen. Jede zehnte Bank verspricht sich bei der gewerblichen Sach- und Haftpflichtversicherung sowie bei der Unfallversicherung Wachstumschancen. Das ergibt die aktuelle Studie Banking Trend der Unternehmensgruppe Steria Mummert Consulting und der Fachzeitschrift Bankmagazin, die in Zusammenarbeit mit dem Spezialisten für Umfrage- und Beschwerdemanagement-Software Inworks erstellt wurde.

Für die Versicherungsvermittler kommt es wirklich knüppeldick. Erst die Krise der Lebensversicherer. Dann die Einführung der steuerlichen Diskriminierung für die kapitalbildende gemischte Lebensversicherung. Dann eine Rürup-Rente, die in ihrer Komplexität kaum einem Kunden zu vermitteln ist. Und jetzt die Verunsicherung der Kunden durch die Panikmache am Arbeitsmarkt

Obwohl die Akzeptanz neuer Vertriebswege für Versicherungen deutlich gestiegen ist, sind Versicherungsvertreter nach wie vor der Kernvertriebsweg. Die psychonomics-Studie Kundenmonitor e-Assekuranz hat Akzeptanz und Nutzung von Vertriebswegen sowie Entwicklungen im Online-Versicherungsmarkt untersucht.

Oft totgesagt, haben sich klassische Versicherungsvertreter (Einfirmenvertreter) in Deutschland bisher als dominierender Vertriebsweg für Versicherungsprodukte und darüber hinaus als "Bollwerk" der Versicherungswirtschaft gegen die internationale Konkurrenz behauptet - ganz im Gegensatz zu angelsächsischen Ländern, wo Makler, Direktversicherer und das Internet bereits eine deutlich größere Rolle spielen. Zudem sind die Versicherten in Deutschland auch dank Herrn Kaiser immer noch vergleichsweise treue Versicherungskunden. Dies könnte sich in Zukunft allerdings ändern und für viele Versicherer zum ernsthaften Problem werden.

Auf der Internet-Seite der Continentalen in Dortmund haben wir Ausführungen über das Verständnis der Continentalen zu ihren Vermittlern gefunden, die wir Ihnen und vor allen Dingen allen Versicherungsunternehmen nicht vorenthalten wollen. Dieses Beispiel sollte Schule machen - und zwar nicht nur auf dem Papier (Bildschirm), sondern auch in der Realität. Aber lesen Sie selbst, was die Continentale schreibt.

Für die deutschen Bankmanager entwickelt sich der Verkauf von Versicherungen zum Kerngeschäft. 40,6 Prozent erwarten, dass auf dem Gebiet des Allfinanzgeschäfts in Zukunft Kreditinstitute den Markt dominieren werden. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie "Banking-Trend" von Mummert Consulting, dem Bankmagazin und dem Spezialisten für Umfrage- und Beschwerdemanagementsoftware Inworks. Bessere Betreuung und mehr Schulung sowie höhere Effizienz im Verkauf könnten die Vertriebsleistung jährlich um bis zu 30 Prozent steigern. So die Einschätzung der Bankassurance-Experten von Mummert Consulting.

Die Ausbildungsplatzabgabe ist noch immer umstritten. Was sie für Sie oder Ihre Kunden in Euro bedeuten würde - wenn sie denn kommt - können Sie hier berechnen.

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