Die Deutschen wollen die Finanzprodukte, mit denen sie ihr Geld anlegen, besser verstehen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Untersuchung von TNS Infratest im Auftrag der Allianz Bank. Für die Allianz Bank Money Trends wurden 1.000 Deutsche über 18 Jahren zu ihrem Finanz- und Anlageverhalten befragt.
Versicherungsmakler und -vertreter verfolgen unternehmerische Strategien, auch wenn sich diese selten in formalisierten und akademisierten Planungsverfahren äußern. Die strategische Ausrichtung steht in deutlichem Zusammenhang zum Unternehmenserfolg, so ein Ergebnis der empirischen Untersuchung der Unternehmensstrategien von 578 online befragten Versicherungsvermittlern, die nun als Berichtsband vorliegt.
Die Deutsche Rentenversicherung Bund warnt ihre Versicherten und Rentner vor im Umlauf befindlichen gefälschten Schreiben mit dem "Betreff: Überprüfung Versicherungskonto". Sie teilt hierzu in Berlin mit, dass diese Schreiben mit dem Absender "DRVB, Ruhrstraße 12, 10709 Berlin, Ansprechpartner: Fr. Mey" nicht von ihr stammen.
Die Kundeninformationsblätter stehen jetzt in einer aktualisierten Fassung zur Verfügung, die der ab 1. März 2010 gültigen Vorschrift des Telekommunikationsgesetzes entspricht, auch die maximalen Kosten für die Mobilfunknummer anzugeben.
"Eine konsequente Orientierung am Kunden ist in der Finanzbranche längst überfällig", so könnte man die Meinung der 524 Teilnehmer der jüngsten Trendumfrage zur Kundenorientierung zusammenfassen, die agens Consulting im Sommer 2009 gemeinsam mit dem Verlag Versicherungswirtschaft und der Zeitschrift Banken+Partner durchführte.
Wer im Alter seinen gewohnten Lebensstandard halten will, muss privat vorsorgen. Diese Erkenntnis hat sich mittlerweile in weiten Teilen der deutschen Bevölkerung durchgesetzt. Doch ob die eigenen Sparanstrengungen für ein sorgenfreies Leben im Alter ausreichen, wissen die wenigsten. Das zeigen die Ergebnisse einer Umfrage von TNS Emnid im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR).
Der Finanzmarkt steht derzeit ganz im Zeichen der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise. Mit einem Indexwert von 51 auf einer Skala von 0 bis 100 ist das derzeitige Finanzklima in den deutschen Haushalten eher moderat ausgeprägt. Die deutschen Verbraucher überdenken derzeit ihr persönliches Sparverhalten. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK).
Exakt 17,4 Prozent aller Berufstätigen in Deutschland haben aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise bereits private Altersvorsorgemodelle aufgelöst oder reduziert. Mit 53 Prozent erklären so viele Deutsche wie noch nie seit 2003, dass sie ihre private Altersvorsorge nicht weiter verstärken wollen. Und bereits jeder dritte Berufstätige (exakt 32 Prozent) gibt inzwischen an, im Alter über keinerlei Einnahmen aus einer privaten Vorsorge verfügen zu können.Dies sind Kernergebnisse der Postbank-Studie „Altersvorsorge in Deutschland 2009/2010“, die in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach bundesweit repräsentativ durchgeführt wurde – zum siebten Mal in Folge seit 2003.
Die große Wirtschaftskrise von 2008/2009 hat die Sorgen der deutschen Bevölkerung tiefgreifend verändert: „Die Ängste vor einer Verschlechterung der Wirtschaftslage und einer negativen Entwicklung des Arbeitsmarktes sind sprunghaft in die Höhe geschnellt und belegen jetzt die Spitzenplätze“, erläutert Rita Jakli, Leiterin des R+V-Infocenters, die Ergebnisse der Langzeitstudie „Die Ängste der Deutschen 2009“.
Derzeit leben in Deutschland circa 31 Millionen Menschen im Alter ab 50 Jahren. Das entspricht 39 Prozent der Bevölkerung, Tendenz weiter steigend. Und sie sind kaufkräftiger als je zuvor. Aber auch anspruchsvoll. Viele Versicherungsvermittler sind auf diese Klientel, die für die eigene Existenz immer wichtiger wird, noch nicht hinreichend eingestellt.
Die Finanzmarktkrise hat auch die Altersvorsorge nicht verschont und zu Verlusten in den Anlagen der deutschen Haushalte geführt. Doch die subjektiven Einschätzungen der Bevölkerung übersteigen die tatsächlichen Einbußen um ein Vielfaches. Dies belegt eine aktuelle DIA-Studie. Altersvorsorge: „Gefühlte“ Verluste liegen rund vier mal höher als die realen Verluste.
Die internationale Fachmesse für die Finanz- und Versicherungswirtschaft, findet vom 27. bis 29. Oktober 2009 in den Westfalenhallen Dortmund statt. Bereits zum 13. Mal bereitet der Veranstalter, die bbg Betriebsberatungs GmbH, die DKM, das Jahresereignis der Branche vor.
Die Deutschen schauen etwas zuversichtlicher in die Zukunft. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) im Juni 2009. Der "DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge" erreicht mit 105 Punkten den höchsten Wert seit Januar 2009.
Zu den Abschlusszahlen bei Verträgen über eine Riester-Rente im 1. Quartal 2009 erklärt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales:
Die Altersvorsorgesparer in Deutschland entscheiden sich in 2009 weiter in großer Zahl für die vom Staat mit Zuschüssen und Steuerersparnissen umfangreich geförderte Riester-Rente. In den Monaten Januar bis März schlossen rund 275.000 Bürgerinnen und Bürger einen entsprechenden Vertrag über eine Zusatzrente neu ab.
Wer etwas zu sagen hat, braucht seine Stimme - egal ob im Alltag oder in der Arbeitswelt. Vor allem in Dienstleistungsberufen ist die Stimme ein wesentliches Arbeitsinstrument. Doch trotz der großen und wachsenden Bedeutung wird die Pflege der Stimme oft vernachlässigt - Stimmbeschwerden oder sogar Stimmstörungen können die Folge sein.
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BVK JHV 2009 - Workshop 4 |