Mit ihrer selbst entwickelten iPhone-Applikation PAKOO hat die GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL) in Hamburg ihren umfangreichen Notrufservice für die Verkehrsteilnehmer auf deutschen Straßen weiter komplettiert. PAKOO ist die Abkürzung für "Pannenkoordination und Ortung". Im Pannenfall kann per Knopfdruck über PAKOO ein Pannenhelfer organisiert werden. iPhone-Besitzer können sich PAKOO im Apple Store jetzt kostenlos herunter laden. Der anschließende Einsatz von PAKOO ist ebenfalls kostenfrei.
Das Vertrauen in die private Altersvorsorge und die Bereitschaft in sie zu investieren sind weiter gewachsen. Entsprechend ist der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge mit 112 Punkten auf einen neuen Höchststand geklettert.
Dem Wettbewerb auf dem Versicherungsmarkt steht eine weitere Verschärfung bevor. Drei von vier Assekuranzen erwarten, dass ihre Kunden in Zukunft höhere Qualitätsansprüche an sie richten werden. Gleichzeitig gehen ebenso viele Unternehmen davon aus, dass parallel auch das Preisbewusstsein der Versicherten weiter steigt. Das ist das Ergebnis des „Vertriebsmonitors für die Assekuranz 2010“, der vom Institut für Versicherungswirtschaft der Universität St. Gallen und vom Deutscher Ring Krankenversicherungsverein a.G. erstellt wurde.

Die Mittelzuflüsse und -abflüsse deutscher Publikumsfonds sind das Stimmungsbarometer der Fondsbranche. Doch inzwischen lockt der Publikumsbegriff Branchenbeobachter schnell auf eine falsche Fährte. Damit vielbeachtete Aussagen zum Investmentsparen der Deutschen ihre Prognosegüte nicht vollständig einbüßen, ist eine differenzierte Betrachtung erforderlich.

Die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion ist schon deutlich. Nicht nur, dass die zusätzlichen Kapitalkosten des Bundes für die Kreditbelastung durch die Bankenrettung sich bis 2013 auf 4,4 Mrd. € summieren dürften, wichtiger sind Aussagen der Bundesregierung zum weiteren Vorgehen.
Wer Schulden hat, muss in vielen Fällen eine Kontopfändung befürchten. Besonders die Finanzämter sind mit diesem Instrument schnell bei der Hand und setzen es auch gerne als Druckmittel ein – in der Annahme, dass der säumige Zahler seine Steuerschulden aus seinem versteckten Schwarzgeld begleichen wird. Viele Schuldner rutschten jedoch mit der Kontopfändung noch tiefer in die Misere – ohne Bankkonto kann man heute nicht mehr am Wirtschaftsleben teilnehmen.
Manche Politiker und Verbraucherschützer machen sich für eine Umstellung von der Provisions- auf die Honorarberatung stark. Klassische Provisionsmodelle werden in Frage gestellt, weil man sich von Honorarmodellen eine bessere Beratung der Kunden verspricht.
Der Chefredakteur der deutschen Ausgabe des VersicherungsJournals, Dr. Matthias Beenken, ist von der Fachhochschule Dortmund mit Wirkung zum 1.9.2010 auf die neu eingerichtete Professur „Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Versicherungswirtschaft“ berufen worden und wird dort den neuen dualen Studiengang Versicherungswirtschaft mit aufbauen. Die Aufgabe des Chefredakteurs von VersicherungsJournal.de nimmt Beenken weiterhin wahr.

Eine richtige Inflation hatten wir in Deutschland 1923, fünf Jahre nach Ende des ersten Weltkriegs. Dramatische Entwicklungen gab es damals. Geldscheine waren billiger als Tapeten. Von morgens ausgezahlten Löhnen konnten die Arbeiter manchmal mittags ihre Familien nicht mehr ernähren. Auch nach dem zweiten Weltkrieg hatten wir Geldentwertungsraten, die den Begriff Inflation rechtfertigen. Den dritten Weltkrieg gab es nicht und wird es so schnell wohl auch nicht geben.

Gesetzlich Versicherte sind mit den deutschen  Medizinern genauso zufrieden wie Privatpatienten. Große Ausnahme: Die Patienten in Berlin. Diese und weitere Ergebnisse ermittelte eine  aktuelle Studie des Arztbewertungsportals jameda.de. Ausgewertet  wurden über 30.000 Beurteilungen der jameda.de-Nutzer.

Die Aktienkrise 2000/2002 war nicht wirklich überraschend. Hoffnungslose Überbewertungen waren mit gesundem Menschenverstand erkennbar.

Nach der Erschütterung durch die Finanzkrise wächst das Vertrauen in die private Altersvorsorge wieder. Entsprechend steigt auch die Bereitschaft, Versorgungslücken in den nächsten zwölf Monaten zu schließen.
Das vierte Jahr in Folge befragte die ARAG gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Emnid mehr als 1.000 Deutsche zu ihren Zukunftserwartungen. Die Auswertung des repräsentativen Stimmungsbarometers belegt aktuell: Die Deutschen verabschieden sich von der Krisenstimmung!

Die Deutschen wollen die Finanzprodukte, mit denen sie ihr Geld anlegen, besser verstehen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Untersuchung von TNS Infratest im Auftrag der Allianz Bank. Für die Allianz Bank Money Trends wurden 1.000 Deutsche über 18 Jahren zu ihrem Finanz- und Anlageverhalten befragt.

Versicherungsmakler und -vertreter verfolgen unternehmerische Strategien, auch wenn sich diese selten in formalisierten und akademisierten Planungsverfahren äußern. Die strategische Ausrichtung steht in deutlichem Zusammenhang zum Unternehmenserfolg, so ein Ergebnis der empirischen Untersuchung der Unternehmensstrategien von 578 online befragten Versicherungsvermittlern, die nun als Berichtsband vorliegt.

Die Deutsche Rentenversicherung Bund warnt ihre Versicherten und Rentner vor im Umlauf befindlichen gefälschten Schreiben mit dem "Betreff: Überprüfung Versicherungskonto". Sie teilt hierzu in Berlin mit, dass diese Schreiben mit dem Absender "DRVB, Ruhrstraße 12, 10709 Berlin, Ansprechpartner: Fr. Mey" nicht von ihr stammen.

Die Kundeninformationsblätter stehen jetzt in einer aktualisierten Fassung zur Verfügung, die der ab 1. März 2010 gültigen Vorschrift des Telekommunikationsgesetzes entspricht, auch die maximalen Kosten für die Mobilfunknummer anzugeben.

 

Nur 7 Prozent der Deutschen, die sich schon einmal von einem Bankberater haben beraten lassen, wissen, dass Kunden für die Beratung meist indirekt über Provisionen zahlen. 92 Prozent der Befragten sind dagegen der Ansicht, dass die Beratung durch Bankberater kostenlos ist. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) aus Hamburg im Auftrag der comdirect bank AG, Quickborn.
Phishing, das Abfischen von Zugangsdaten über gefälschte Webseiten, hat in den letzten Monaten enorm zugenommen. Ein Report der Anti-Phishing Working Group weist eine Steigerung gezählter Phishing-Seiten für den Erfassungszeitraum von Februar bis Juni 2009 um mehr als 120 Prozent aus. Auch interne Auswertungen des größten deutschen Mailanbieters WEB.DE haben ergeben, dass sich die Anfragen von Nutzern, deren Daten missbräuchlich verwendet wurden, im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt haben.

"Eine konsequente Orientierung am Kunden ist in der Finanzbranche längst überfällig", so könnte man die Meinung der 524 Teilnehmer der jüngsten Trendumfrage zur Kundenorientierung zusammenfassen, die agens Consulting im Sommer 2009 gemeinsam mit dem Verlag Versicherungswirtschaft und der Zeitschrift Banken+Partner durchführte.

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