In der heutigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ v. 13.1.2012) beschäftigen sich Tim Höfinghoff und Philipp Krohn sachlich mit den verschiedenen Vermittlertypen und Honorarberatern. Aus Sicht von Marktbeobachtern sei die Mitgliedschaft in einem der großen Verbände VDVM und BVK zwar keine sichere, aber eine gute Gewähr, einen seriösen Anbieter zu finden. Sie verweisen auch auf die BVK-Initiative des „Ehrbaren Kaufmanns“. Hier können den gesamten Beitrag lesen. Oder auch - wie alle anderen Artikel über den BVK - unter Presse aktuell.
BVK-Veröffentlichungen 2011 - Tagesaktuell
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Eine kleine Auswahl aus der Versicherungs- und Finanzwirtschaft
Unter diesem Titel hat BVK-Präsident Michael H. Heinz in der heutigen Ausgabe des Handelsblattes (10.5.2006) die Forderungen des BVK an das deutsche Vermittlergesetz formuliert. Der BVK begrüßt es ausdrücklich, dass nunmehr endlich ein Gesetzentwurf vorliegt, bedauert aber, dass er nicht allen Vorgaben der EU-Richtlinie gerecht wird.
Die Financial Times befasst sich in einer Serie mit den Auswirkungen des Gesetzentwurfes zum neuen VVG. In der Ausgabe vom 31.5.2006 geht es unter der Überschrift "Vertriebe geraten in Gefahr" um die Verteilung der Provision in der Lebensversicherung auf fünf Jahre. Dazu hat sich auch BVK-Präsident Michael H. Heinz geäußert.
Das Handelsblatt hat in seiner Ausgabe vom 10.02.2006 einen Artikel über den besseren Umgang des neuen Deutschland-Chefs der Axa, Eugène Teysen, mit den Exklusivvertretern der Axa berichtet und getitelt "Streicheleinheiten für Klinkenputzer".
Unter diesem Zitat von BVK-Präsident Michael H. Heinz erschien im Handelsblatt ein Artikel, in dem ein Allianz-Vertreter über seine derzeitige Situation im Allianz-Konzern berichtet hat.
Unter dieser Überschrift erschien in der Financial Times Deutschland vom 27.10.2005 ein Bericht über die Pressekonferenz des BVK bei der DKM2005 in Dortmund. BVK-Präsidendent Michael H. Heinz äußerte sich über die Situation der Ausschließlichkeitsvermittler und formulierte Forderungen des BVK.
Im Handelsblatt vom 23.09.2005 äußert sich BVK-Präsident Michael H. Heinz zum Umbau der Vertriebe, durch den die Versicherer den Einfluss der Vermittler schwächen wollen.
Unter dieser Überschrift berichtet des Handelsblatt von heute (8.6.2005) über die Einführung eines Zweittarifes durch die Allianz. Die Provision für diese in der Leistung abgespeckten Spartarife soll halbiert werden. Die BVK-Vizepräsidenten Bernd Martin und Ulrich Brock haben dazu in dem Artikel Stellung genommen.
Unter dieser Überschrift berichtet das Handelsblatt von heute (2.6.2005) über die gelungene IT-Anbindung der Versicherungsvertretreter der LVM in Münster.
Im Handelsblatt von heute (11.2.2005) äußert sich BVK-Vizepräsident Ulrich Brock zum Vertrieb der betrieblichen Altersversorgung. Die Entgeltumwandlung über den Betrieb ist sehr kompliziert und erfordert eine gründliche und ausführliche Beratung. Dem tragen die Provisionen kaum Rechnung.
Unter dieser Überschrift berichtet das Handelsblatt in seiner heutigen Ausgabe (27.01.2005) über eine Informationsveranstaltung in Essen, bei der der BVK die mangelhafte und zu späte Umsetzung der EU-Richtlinie über Versicherungsvermittlung in ein deutsches Vermittlergesetz scharf kritisiert hat.
Unter dieser Überschrift hat die Financial Times Deutschland am 15.12.2004 mit der Unterzeile "Vertreter-Interessenverband (gemeint ist der BVK) greift Rechtschutzversicherer an" BVK-Präsident Michael H. Heinz zitiert.
BVK-Präsident Michael H. Heinz hat sich im Versicherungstip in klaren Worten über den Umgang der ARAG mit ihren selbständigen Vermittlern und den Kunden geäußert. Der Kommentar des Versicherungstip: Rums! Das hat gesessen. Lesen Sie hier den Auszug aus dem Versicherungstip.
Das Handelsblatt berichtet in seiner Ausgabe von heute (26.11.2004) über die Änderung des Provisionssystems bei der ARAG, das BVK-Präsident Michael H. Heinz scharf kritisiert.
Unter dieser Überschrift berichtete das Handelsblatt in seiner Ausgabe vom 23.11.2004 über die Arbeit des Arbeitskreises "EU-Vermittlerrichtlinie Dokumentation", dem auch der BVK angehört. Zur Situtation der Versicherungsvertreter äußert sich BVK-Vizepräsident Ulrich Brock.
Das neue Arbeitslosengeld II enthält die sogenannte Schonvermögens-Regelung:Der BVK rät betroffenen Personen, sich mit ihrem Versicherungs-Fachmann in Verbindung zu setzen.
Das Versicherungsjournal hat in seiner Ausgabe vom 4.8.2004 darüber berichtet.
Die neuen Regeln zur Arbeitslosigkeit hinterlassen ihre Spuren. Im Handelsblatt vom 1. Juli 2004 beklagt BVK-Vizepräsident Ulrich Brock, dass aufgrund der Arbeitsmarktreformen, nach denen Arbeitslose gezwungen sind, ihre Lebensversicherungsverträge zu stornieren, bei Vertragsanbahnungen eine spürbare Zurückhaltung und vermehrte Kündigungen festzustellen sind.
Rita Lansch hat im Handelsblatt vom 3. Mai 2004 BVK-Präsident Ludger Theilmeier zu seiner Einschätzung der zukünftigen Situation der Kapitallebensversicherung befragt.