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VersicherungsvermittlungSeite 384
3. Spitzentreffen des BVK mit den Vertretervereinigungen

Am 24. Oktober 2007 trafen sich in der Bad Godesberger Redoute der BVK und die Vorsitzenden der Vertretervereinigungen zum mittlerweile traditionell gewordenen Spitzentreffen. Es war das 3. Treffen dieser Art und sorgte für eine kontinuierliche Fortführung des Dialogs zwischen BVK und den Vertretervereinigungen zur Erreichung gemeinsamer Ziele. Ein dichtgedrängtes Programm und eine hochinteressante Tagesordnung dokumentierten, wie groß die Umbruchsituation derzeit im Versicherungsvertrieb ist.

Die Ergebnisse wurden in der „Godesberger Erklärung 2007“ zusammengefasst, die die Positionen des BVK und der Vertretervereinigungen deutlich macht.

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Wem gehört die Zukunft?

Weit über 200 Besucher und Kollegen besuchten am 2. November 2007 die Versicherungsvermittlerbörse, eine Gemeinschaftsveranstaltung der BVK-Bezirksverbände Braunschweig, Hannover und Niedersachsen-Süd. Scheinbar hatten die Veranstalter den Nerv getroffen, als sie sich entschlossen, das Problem „Unzufriedenheit“ sehr deutlich auf die Tagesordnung zu bringen, denn immerhin 60 % der anwesenden Versicherungsvertreter erklärten, dass sie mit ihren Vertragspartnern unzufrieden seien.

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Allianz: Kfz-Zweittarif bei vollem Provisionsanspruch

Das Oberlandesgericht München hat in einem Hinweisbeschluss vom 2. November 2007 der Allianz geraten, die Berufung gegen das Urteil des Landgerichts München zurückzunehmen, mit dem die Allianz verpflichtet wurde, auch für den Kfz-Zweittarif mit dem Namen „Kompakt-Tarif“ die volle Provision von 10 % an die Versicherungsvertreter zu zahlen. Es wies die Allianz darauf hin, dass die Berufung keine Aussicht auf Erfolg habe und regte an, sie zur Vermeidung weiterer Kosten zurückzunehmen.

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Der Ausgleichsanspruch des Versicherungs- und Bausparkassenvertreters

Wie hoch ist mein Ausgleichsanspruch? Was muss ich alles beachten? Wo sind die Fallstricke? Antworten auf diese und viele andere Fragen erhalten Sie in dieser und den kommenden Ausgaben der Versicherungsvermittlung.

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Informationspflichtenverordnung – Schreiben an Bundesjustizministerin Brigitte Zypries

BVK-Präsident Michael H. Heinz hat sich in einem Schreiben vom 13. November 2007 an die Bundesjustizministerin Brigitte Zypries gewandt und dort den Standpunkt des BVK zur vorgesehenen Offenlegung der Abschluss- und Vertriebskosten in Euro und Cent bei Lebens- und Krankenversicherungen dargelegt.

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Michael H. Heinz interviewt Jan Hofer

Beim 2. Dienstleistungstag des BDWi am 6. November 2007 in Berlin nahm BVK-Präsident Michael H. Heinz die Gelegenheit wahr, Jan Hofer, den Chefsprecher der ARD Tagesschau, einmal über seine Ansichten und seine Erfahrungen mit dem Thema „Versicherungen“ zu befragen.

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Bestandspflegerückstellung in der Lebensversicherung

Das Finanzgericht Münster hat entschieden, dass der Versicherungsvertreter grundsätzlich verpflichtet ist, für den Erfüllungsrückstand aus der Verpflichtung zukünftiger Vertragsbetreuung von Lebensversicherungen eine Rückstellung zu bilden. Die Entscheidung ist positiv für die Vermittler, bedeutet aber auch, dass die Höhe der Rückstellungsbildung im Hinblick auf die konkrete Agenturtätigkeit genau beschrieben und festgehalten werden sollte. Da in dem Verfahren keine nachprüfbaren Berechnungsgrundlagen vorgelegt worden waren, hatte das Finanzgericht den Betreuungsaufwand gerichtlich geschätzt und festgesetzt. Es ist deshalb angeraten, für den Nachweis des Zeitaufwandes für die Verwaltungs- und Beratungsanlässe zumindest über einen repräsentativen Zeitraum alle Tätigkeiten – Gespräche, Telefonate, Aktensuche, Fahrtzeiten etc. - aufzulisten. Eine Liste der Tätigkeiten haben wir in der Juniausgabe 2007 dieser Zeitschrift auf Seite 243 f. veröffentlicht.

 

 

... und vieles mehr. Exklusiv für die Mitglieder des BVK.

 

12.05.2007