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VersVerm 01-2010Seite 5
Zum Jahresanfang - Mit Selbstvertrauen und Zuversicht in das neue Jahrzehnt

BVK-Präsident Michael H. Heinz bilanziert in seinem Jahresanfangsartikel das abgelaufene Jahrzehnt und stellt die Aufgaben für die Zukunft vor. Nach wie vor sieht er den Berufsstand aufgrund der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise in unruhigem Fahrwasser. Doch für den einzelnen Versicherungsvermittler wird der wirtschaftliche Erfolg viel mehr von der eigenen Einstellung und der Fähigkeit zur Anpassung an sich wandelnde Herausforderungen abhängig sein.
Auf Verbandsseite wird es eine vornehmliche Aufgabe sein, den Rotstift vom Vertrieb fernzuhalten und verstärkt darauf hinzuweisen, dass die Vertriebserfolge der Unternehmen trotz Krise auf die persönlichen Kundenbeziehungen der Vermittler mit ihren Kunden gründen. Neben den bewährten und selbstverständlichen Dienstleistungen des BVK wird auf seiner Agenda die Auseinandersetzung mit dem innovativen Berufsbild eines selbständigen, selbstbewussten, an Kaufmannseigenschaften und Kaufmannstugenden orientierten Vermittlers stehen. Dazu soll auch die Zusammenarbeit mit den Vertretervereinigungen und dem AVV im Gemeinsamen Haus intensiviert werden.

 
Seite 8
Der Vermittlerbetrieb der Zukunft - Vertrieb im Jahr 2010
Das Vertriebsgeschäft hat sich in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends für alle Versicherungskaufleute kräftig gewandelt. Mehr Professionalität, ein durchdachteres Arbeiten und mehr systematische Abläufe haben Einzug gehalten. Eines ist gleich geblieben: Der Verkauf findet zwischen Menschen statt. Ein Vermittlerbetrieb muss nach dem erfolgreichen Verkauf die eigenen Kunden durchdacht und servicestark betreuen. Das Vermittlerunternehmen der Zukunft muss Vertrieb und Betrieb in den Griff bekommen. Wie, das beschreibt der Beitrag von Steffen Ritter.
 
Seite 12
Kernaussagen des BVK-Betriebsvergleichs 2009 für 2008
Seit über 45 Jahren wird jährlich der BVK-Betriebsvergleich durchgeführt. Die Teilnehmerzahlen sind weiterhin stark rückläufig. Dennoch hat sich die Kommission für Betriebswirtschaft nach einigen Straffungen und Modernisierungen des Fragebogens im letzten Jahr dazu entschlossen, den Betriebsvergleich auch weiterhin anzubieten. Der Text bietet eine Übersicht über die wichtigsten betriebswirtschaftlichen Ergebnisse.
 
Seite 15
Chancen nutzen
Die BVK-Bildungsakademie legt neue Angebote für das 1. Halbjahr 2010 vor. Sie bietet damit allen Vermittlern qualifizierte Fort- und Weiterbildungsseminare an, die an den aktuellen Themen sowie berufsbezogenen Fragen und Problemen der Zukunft orientiert sind.
 
Seite 20
Vertriebsgeschnetzeltes - Zahlen, Nachrichten und Nachdenkenswertes aus der Branche
Unser Kolumnist Michael Erdmann beleuchtet dieses Mal den Wettcharakter von Versicherungen und das Wettbewerbsunwesen, das in Ausdrücken wie „Wetten, dass…?“ zum Ausdruck kommt. Insbesondere hat er dabei die Rabattschlachten bei Kfz-Versicherungen im Blick.
 
Seite 24
Neues Jahr – neues Recht
Was sich zum 1. Januar 2010 ändert
Das Bürgerentlastungsgesetz und das bis zuletzt heftig umstrittene Wachstumsbeschleunigungsgesetz dominieren den Reigen der gesetzlichen Neuerungen zum Jahresbeginn 2010. Doch manche gesetzliche Vorschrift mit brisanter Wirkung ändert sich auch, ohne im Vordergrund der politischen Diskussion zu stehen. Dabei hat der Gesetzgeber einige sozialpolitische Nachbesserungen bereits zur Jahresmitte gemeldet. Der Text stellt die wichtigsten Neuerungen vor und worauf insbesondere Selbständige achten sollten.
 
Seite 30
Vertriebswege-Survey - Ausschließlichkeit verteidigt Spitzenposition
Die Ausschließlichkeitsvertreter haben beim Vertrieb von Schaden- und Unfallpolicen weiterhin die Nase vorn. Das macht das Vertriebswege-Survey für 2008 der Unternehmensberatung Towers Perrin deutlich. Auch bei den anderen Vertriebskanälen der Versicherer zeigten sich keine großen Veränderungen im Vergleich zur Vorjahreserhebung.
 
Seite 32
Altersvorsorge rangiert wieder weit vorn
Trotz der Wirtschaftskrise sparen die Bundesbürger nicht am Sparen, fasst der Verband der Privaten Bausparkassen e.V. seine 37. Umfrage zum Sparverhalten in Deutschland vom Herbst 2009 zusammen. Dabei haben sich die Präferenzen der Sparer wieder zugunsten der Altersvorsorge verschoben. Der Beitrag stellt kompakt die Sparmotive und die einzelnen Bereiche, für die gespart wird, vor.
 

... und vieles mehr. Exklusiv für die Mitglieder des BVK