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Stornogefahr und Nachbearbeitung
Das Thema Nachbearbeitung notleidender Versicherungsverträge sorgt immer wieder für Auseinandersetzungen zwischen Versicherungsunternehmen und Vermittlern. Die Gesellschaften ziehen sich gerne auf recht pauschale Aussagen zu von ihnen vorgenommenen Maßnahmen zur Stornogefahrabwehr zurück. In einem Urteil vom 1.12.2010 entschied der Bundesgerichtshof (Aktenzeichen VIII ZR 310/09), dass es sich ein Versicherer nicht zu leicht machen darf und u. a. auch dem Versicherungsvermittler durch eine Mitteilung zur Stornogefahr Gelegenheit geben muss, den notleidend gewordenen Vertrag selbst nachzuarbeiten.
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Makler und Mehrfachagenten aktuell
Versicherer organisieren ihre Kommunikation im Vertriebskanal der Makler und Mehrfachagenten zunehmend über den Austausch mit Meinungsbildnern der Vermittlerschaft in Form von Beiräten. Beide Seiten profitieren von dieser Art der Zusammenarbeit. Wir berichten über zwei positive Beispiele aus der Branche anhand der Beiräte der Swiss Life und der Gothaer
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Vertriebsgeschnetzeltes
Unser Kolumnist Michael Erdmann beschäftigt sich u. a. mit dem Fachkräftemangel im Versicherungsvertrieb und dem Image der Versicherungsvertreter. Außerdem kritisiert er die Versicherer für überhöhte Provisionen bei der PKV und für industrialisierte Arbeitsformen.
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Kernaussagen des BVK-Betriebsvergleichs
Nach einer Steigerung der durchschnittlichen Gesamteinnahmen der teilnehmenden Mitglieder, die sich in allen Größenklassen bemerkbar machte, zeigen sich in 2010 in den oberen Größenklassen wieder leicht sinkende Gesamteinnahmen. Die kleineren Betriebe bis 120.000 Euro weisen stagnierende Einnahmen auf, die großen Betriebe mit über 400.000 Euro Gesamteinnahmen haben eine durchschnittliche Einnahmenverringerung von 1,7 % zu verzeichnen.
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Strukturanalyse 2010
Der Abgabetermin für die Strukturanalyse 2010 steht kurz bevor (4. März 2011). Sie ist von jeher ein wichtiges „Vorzeigeprojekt“ des BVK. Durch die hohe Teilnehmerzahl können fundierte Rückschlüsse für Verhandlungen mit der Politik, den Unternehmen und den Gewerkschaften gezogen werden. Zum Ausfüllen des Fragebogens nutzen Sie bitte den Fragebogen in der Mitte dieser Ausgabe oder den
Internet-Link auf das Institut für Handelsforschung (IfH).
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Hausratversicherer: Gelddruckmaschinen wachsen nur langsam
Die Hausratversicherung gehört seit Jahren versicherungstechnisch zu den „Gelddruckmaschinen“ für die Versicherer. Die Branche erwirtschaftete seit der Jahrtausendwende bis auf wenige Ausnahmen regelmäßig versicherungstechnische Gewinne im zweistelligen Prozentbereich. Branchenprimus Allianz hat nach dem „Branchenmonitor 2005-2009: Hausratversicherung“ auch 2009 weiter kräftig Marktanteile in der Hausratversicherung verloren. Dahinter gab es zahlreiche Veränderungen der Ranghöhe und Marktanteile unter den großen Anbietern.
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Rechnungszinssenkung: Lebensversicherer wollen nicht ganz so tief stapeln
Der Garantiezins für die klassische kapitalbildende Lebensversicherung steuert in Deutschland einen neuen Tiefstand an. Noch beträgt er 2,25 Prozent im Jahr. Doch dieser Satz gehört bald der Vergangenheit an. Das Bundesfinanzministerium liebäugelt mit einem Garantiezins für die klassische Lebensversicherung von nur noch 1,75 Prozent, und das schon ab dem 1. Juli 2011. Die Lebensversicherer und die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) wollen aber mehr versprechen und die Zinssenkung auch zu einem späteren Zeitpunkt vornehmen. Schließlich ist der Garantiezins ein Wettbewerbsinstrument gegenüber alternativen Kapitalanlagen. Bei 1,75 Prozent ist aber kein großer Wettbewerbsvorteil mehr vorhanden.
... und vieles mehr. Exklusiv für die Mitglieder des BVK