Es ist November. Frustzeit für Vermittler. Die Billigpropaganda von Medien und Verbraucherschutz treibt die Kunden dazu, einige Euro in der Autoversicherung sparen zu wollen. Entweder, in dem sie sich Angebote von Versicherern einholen, die besonders dann billig sind, wenn der Wagen des langjährig unfallfreien Fahrers mit Bausparvertrag und Wohngebäudeversicherung praktisch das ganze Jahr eingeschlossen in der Garage steht. Aber inzwischen spricht es sich langsam herum, dass viele Billigheimer nach kurzer Zeit wieder vom Markt verschwinden, weil die Zufriedenheit der Kunden stärker sinkt als die zu zahlende Prämie.
Also gibt es die neue Masche: Mal mit dem Vermittler feilschen. Viele von ihnen haben Rabattkontingente für diese Fälle. Damit geht der Wahnsinn dann wieder los: Kaum hat man einige Euro verdient, wird mit Rabatten der Ertrag in die roten Zahlen geprügelt. Damit die Vermittler, gegen immer weniger Provision, in den Folgejahren die beliebten Sanierungsgespräche führen dürfen. Eigentlich besser, wenn Versicherer gleich auf den Ausgleich von auskömmlichen Prämien, hohe Kundenzufriedenheit und tiefschwarze Zahlen setzen. Und die Verbraucher gleich zu diesen Versicherern gehen. Wer das ist? Nachzulesen im aktuellen Autoversicherungsrating in mapreport, in dem die Teilnehmerzahl kontinuierlich ansteigt. Das Heft ist zum Preis von 32,50 € (gedrucktes Heft) oder 25 € (PDF-Datei) zu ordern unter Mail info@map-report.de oder Fax 04139/7010.
(map-fax 47/05)