DruckversionDruckversion
Die Pleite des holländischen Billigversicherers Ineas hat hinter den Kulissen des deutschen Autoversicherungsmarktes doch wohl mehr Turbulenzen verursacht als zunächst öffentlich wurde. Jetzt berichtete der Versicherungsombudsmann von über 100 Beschwerden und zahlreichen telefonischen Anfragen.
 
Aber nicht nur Portale und Verbraucherschützer, die unbedarfte Informationssuchende in die Billigfalle laufen ließen, haben Grund zur selbstkritischen Reflektion. Seriöse Versicherer haben hoffentlich bald alle Vermittler umfassend darüber informiert, was deren Kunden passieren kann, wenn sie in die Billigfalle geraten. Nur dann können Vermittler richtig beraten... (map)
map-fax 23/11