Der Staat beteiligt sich an den Krankheitskosten seiner Beamten und gewährt ihnen zu diesem Zweck eine Beihilfe. Doch letztlich weiß kaum einer genau, was ihm und seinen Angehörigen zusteht - aufgrund unterschiedlicher Regelungen im Bund und in den Ländern sowie einer Vielzahl von Ausnahmen. Der Online-Ratgeber www.Beihilferatgeber.de sorgt ab sofort für Durchblick mit einer übersichtlichen Informationssammlung. Besonderes Highlight: Anhand einiger Angaben lässt sich ein persönlicher Ratgeber erzeugen - vollständig abgestimmt auf den individuellen Einzelfall.

Trotz der anhaltenden Niedrigzinsphase hat die Private Krankenversicherung (PKV) auch im Jahr 2013 ihre Kapitalanlage-Kompetenz deutlich unter Beweis gestellt: Mit gut 4,0 Prozent durchschnittlicher Nettoverzinsung hat die Branche den Höchstrechnungszins von 3,5 Prozent erneut sicher bedient. Um Vorsorge für den im Alter steigenden Bedarf an Gesundheitsleistungen zu treffen, bauen Privatversicherte schon in jungen Jahren kapitalgedeckte Alterungsrückstellungen auf, die auf dem Kapitalmarkt angelegt werden. Diese Alterungsrückstellungen stiegen 2013 um 6,8 Prozent auf 194,0 Milliarden Euro - 166,9 Milliarden Euro in der Krankenversicherung und 27,1 Milliarden Euro in der Pflegeversicherung.

Die gesetzliche Pflegeversicherung wird in Zukunft den Pflegeaufwand nicht mehr decken können. 76 Prozent der Bundesbürger sehen jedoch nicht, dass die Politik in absehbarer Zeit das Problem lösen kann. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage (1.005 Teilnehmer) des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Generali Versicherungen hervor.

DFSI Ratings bewertet in der neuen Studie zur Unternehmensqualität der Privaten Krankenversicherer die Allianz, R+V, HanseMerkur und DKV mit der Gesamtnote "sehr gut". In der aktuellen Untersuchung werden die drei Teilbereiche Substanzkraft, Produktqualität und Service analysiert und mit der Gewichtung 40% / 40% / 20% zu einem Qualitätsrating aggregiert.

Zum Pflegefall zu werden ist schon für sich genommen eine beängstigende Vorstellung. Aber dabei auch noch der Familie zur Last zu fallen, ist für die Deutschen unter 60 Jahren eine Horrorvorstellung: 84 Prozent fürchten nichts mehr als die Pflegebedürftigkeit. Wenn sie aber doch eintreten sollte, haben 83 Prozent die meiste Angst davor, ihre Angehörigen persönlich zu belasten. Den Kindern finanziell auf der Tasche zu liegen fürchten 76 Prozent. Damit rangiert das Thema Pflege unangefochten auf Platz eins der größten Sorgen der Deutschen, noch vor Krankheit, Altersarmut oder Arbeitslosigkeit. Dies ergab die repräsentative Bevölkerungsbefragung „Continentale-Studie 2014“.

Welche Horrorzahlen für die Versicherten: Die FAZ meldet, die Barmer GEK, einer der Marktführer in der GKV, wolle in Kürze 3.500 ihrer 16.900 Vollzeitstellen streichen und die Hälfte der Geschäftsstellen schließen. Der Kahlschlag soll wohl überwiegend im Kundenservice stattfinden, weil die Versicherten angeblich fleißig den Service per Telefon oder Internet nutzten. Doch die Barmer GEK ist wohl nicht der einzige Stellenstreicher. 

Obwohl bereits 8,2 Millionen (20 Prozent) der gesetzlich Versicherten im Alter zwischen 18 und 59 Jahren mindestens eine private Krankenzusatzversicherung besitzen, ist das Potenzial an Neuverträgen ungebrochen: Mehr als vier Millionen äußern die Absicht, eine private Krankenversicherung für sich persönlich in den kommenden sechs Monaten neu abzuschließen oder zu wechseln. Die Motive hierfür liegen insbesondere in den wahrgenommenen Versorgungslücken beim Zahnersatz, bei Vor-/Nachsorgeuntersuchungen und Sehhilfen. Darüber hinaus planen mehr als zwei Millionen Eltern den Abschluss einer privaten Krankenzusatzversicherung für ihre Kinder. Dies sind die Ergebnisse der Studie „Kundenerwartungen an die Krankenzusatzversicherungen“ des Kölner Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov, für die 1.500 gesetzlich krankenversicherte Personen zwischen 18 und 59 Jahren im Oktober 2013 repräsentativ befragt wurden.

Toyota hat seit einigen Jahren immer mal wieder Probleme mit der Qualität der Neuwagen und einer Rückrufaktionen folgt kurz darauf bereits die nächste. Dabei ist Toyota nicht der einzige Automobilhersteller mit solchen Problemen. Seltsamerweise geht aber kein Aufschrei durch die Medien, dass Autos oder am besten gleich alle Kraftfahrzeuge, wenn sie immer wieder dermaßen schwere Qualitätsmängel aufweisen, abgeschafft werden müssen und stattdessen Fahrräder als einzige Alternative angeboten werden. Im Rahmen der grassierenden sozialistischen Gleichmacherei am besten gleich Bürgerfahrräder.

Nur 47 Prozent der Bundesbürger ist bekannt, dass der Gesetzgeber zum 1. Januar 2013 eine staatlich geförderte, private Pflegezusatzversicherung eingeführt hat. Doch auch unabhängig vom so genannten Pflege-Bahr ist die Verunsicherung in der Bevölkerung groß. 70 Prozent der Deutschen räumen ein, nicht zu wissen, ob sie für den Fall der Pflegebedürftigkeit ausreichend abgesichert sind. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 Bundesbürgern im Auftrag der Süddeutschen Krankenversicherung.

In Sachsen-Anhalt ist die Zufriedenheit mit dem Gesundheitswesen unter allen Bundesländern am größten.

Um die private Pflegevorsorge steht es in ganz Deutschland eher schlecht - obwohl drei Viertel der erwachsenen Deutschen eine private Pflegezusatzversicherung für wichtig halten, haben nur 16 Prozent von ihnen nach eigenen Angaben eine abgeschlossen.

Es gibt viele gute Gründe, die für die Private Krankenversicherung und deren Erhalt sprechen:<

Desaster - map-fax zum Gewerkschaftsgutachten über die Bürgerversicherung

Das Anti-PKV-Trommelfeuer der Sozialpolitiker, Verbraucherschützer und Medien hat inzwischen scheinbar nachhaltigen Schaden angerichtet. Allein der Versuch einer möglichst gerechten Bewertung aller Teilnehmer kann heutzutage schnell als Lobbyarbeit ausgelegt werden. Lächerlich? Allerdings. Aber es ist auch mindestens genauso erschreckend. Und in diesem Superwahljahr wird es noch dicker kommen, als in den beiden Vorjahren.

Die privaten Krankenversicherungen (PKV) in Deutschland arbeiten deutlich kostengünstiger als die gesetzlichen Krankenkassen (GKV). Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine Erhebung der Debeka, der größten privaten Krankenversicherung in Deutschland. 

Das Image der Privaten Krankenversicherung (PKV) hat in den letzten Jahren erheblich gelitten. Ein Grund dafür dürfte zum gehörigen Teil im aggressiven Akquisitionsverhalten einiger PKV-Unternehmen liegen, deren international tätige Konzern-Mütter wenig Verständnis für die deutschen Verhältnisse besitzen. Denn eigentlich fuhr das Assekuranz-Segment per Saldo in 2011 wieder eine positive Bilanz ein.
 

Die Private Krankenversicherung (PKV) ist keine Versicherung für besser verdienende oder gar reiche Menschen, denn nur rund 20 Prozent der Privatversicherten verfügen über ein Einkommen, das oberhalb der Versicherungspflichtgrenze von derzeit rund 50.000 Euro Jahreseinkommen liegt. Die Versichertengemeinschaft besteht darüber hinaus sogar zur Hälfte aus nicht erwerbstätigen Personen.

Es wird immer schlimmer. Jetzt präsentiert der AOK-Bundesverband eine sogenannte Studie, wonach die PKV völlig unterfinanziert sei und angeblich von ihren Kunden 2.700 € mehr Jahresbeitrag verlangen muss, um über die Runden zu kommen.
Mehr als 800.000 zusätzliche Verträge zum GKV-Schutz haben die Bundesbürger im ersten Halbjahr 2011 bei privaten Versicherern neu abgeschlossen, das zeigen die heute veröffentlichten Zahlen des PKV-Verbandes. Vor allem ergänzende Zahntarife sind dabei gefragt. Sie steigen auf einen Rekordwert von rund 13 Millionen Policen. Einer der entscheidenden Gründe für diese Entwicklung: Die Krankenkassen werben bei ihren Kunden immer offensiver mit den Angeboten privater Partner. Beide Seiten arbeiten aber nicht nur im Vertrieb von Zusatzpolicen zusammen, sondern streben zunehmend auch Kooperationen an, die weit über den Produkt- und Vertriebsbereich hinausgehen. Damit ist die P-GKV ist auf dem Vormarsch. Dies zeigen Marktbeobachtungen von Steria Mummert Consulting.

Fast zwei Drittel der Versicherungsentscheider erwarten in den kommenden drei Jahren deutliche Zuwächse bei der privaten Krankenversicherung (PKV). Sie begründen dies vor allem mit dem zum Jahresbeginn aufgehobenen Dreijahresmoratorium vor einem Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung. Expertenschätzungen zufolge sind seitdem mehr als zehntausend gesetzlich Versicherte zusätzlich zur PKV übergetreten. Bei ihren Kunden punkten wollen die Unternehmen mit neuen, innovativen Produkten und Tarifen. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle "Branchenkompass 2011 Versicherungen" von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

Wie die Financial Times Deutschland (FTD) und andere Medien heute (30.8.2011) berichteten, plant die Central-Krankenversicherung, ihren Außendienst zu schließen. Dazu solle auch der Vertrieb über Versicherungsmakler eingeschränkt oder sogar ganz eingestellt werden. Davon sollen voraussichtlich 600 Vermittler betroffen sein.

Die Debeka Krankenversicherung zahlt Anfang September rund 335 Millionen Euro an ihre Versicherten zurück. Insgesamt erhalten 420.000 Mitglieder eine Beitragsrückerstattung, denn sie haben im vergangenen Jahr keine Rechnungen eingereicht und damit keine Leistungen von ihrer Versicherung in Anspruch genommen.

Der vom Gesetzgeber vorgeschriebene Basistarif der privaten Krankenversicherung, der partiell weniger bietet als eine gesetzliche Krankenversicherung, ist alles andere als ein Erfolgsmodell. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken hervor.

Viele Privatversicherte befinden sich aktuell in einem zwiespältigem Gemütszustand: Die Angst vor möglicherweise nicht mehr finanzierbaren Beiträgen verängstigt viele. Wirklich auseinandersetzen will man sich mit solchen Ängsten jedoch nicht. Stattdessen gesellt sich der Verdrängungshaltung und dem Gefühl der Machtlosigkeit die wohlige Gewissheit hinzu, zumindest derzeit  noch die hochwertigste medizinische Betreuung zu genießen. Die Zukunft blendet man lieber aus. Den aktuellen elitären Status möchte man dann aber auch spüren – eine kommunikative Herausforderung für alle Anbieter. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle qualitative Trend-Studie des Marktforschungsinstituts YouGovPsychonomics.  

2011 wird das Jahr der Privaten Krankenversicherung (PKV), sollte der Wechsel zur PKV durch die Auflösung der „Drei-Jahresfrist“ sowie der gesunkenen Beitragsbemessungsgrenze mit Beschluss des „GKV-Finanzierungsgesetzes“ stark vereinfacht werden. Doch die wesentlichen Argumente liefern die Privaten Krankenversicherer selbst.
73 Prozent der Deutschen glauben, dass der Leistungsumfang der PKV größer als der der GKV ist - Flexibilität für 85 Prozent wichtigstes Kriterium bei der Wahl der privaten Krankenversicherung - GKV-Versicherte haben sich mit dem System abgefunden.

Jeder zweite Deutsche sieht eine private Krankenzusatzversicherung als notwendig an, um die zunehmenden Leistungseinschränkungen der Krankenkassen zu kompensieren. Bereits seit Jahren steigt die Zahl dieser Policen - inzwischen gibt es in Deutschland mehr als 21 Millionen.

Jeder zweite Deutsche sieht eine private Krankenzusatzversicherung als notwendig an, um die zunehmenden Leistungseinschränkungen der Krankenkassen zu kompensieren. Bereits seit Jahren steigt die Zahl dieser Policen - inzwischen gibt es in Deutschland mehr als 21 Millionen.

Die Deutschen befürchten sinkende Leistungen und höhere Beiträge in der Krankenversicherung. Sie beklagen außerdem, dass das Verhältnis zwischen Arzt und Patient unter dem zunehmenden Kostendruck leidet. Zu diesem Ergebnis kommt eine bundesweite repräsentative Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen, für die im Januar 2010 rund 1.000 Bundesbürger befragt wurden.

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