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Was in Deutschland nicht möglich zu sein scheint, das funktioniert in England: Hochwasserschäden sind durch die normalen Haushalts- und Geschäftsversicherungen gedeckt, wie die Association of British Insurers (ABI) mitteilte.

Sturm und die Starkregen haben Ende Juni und Mitte Juli 2007 in rund 27.500 Wohnungen und Eigenheimen sowie 7.000 Geschäften in Süd- und Nordengland sowie den Midlands Schäden von insgesamt rund 4,4 Milliarden Euro angerichtet, wie ABI schätzt. Gleichwohl geben Ratingagenturen wie Fitch und Standard & Poor’s mit Blick auf die Financial Strength Ratings der betroffenen Versicherer Entwarnung. Die Schäden würden zwar die Profitabilität der Versicherer schmälern, doch deren finanzielle Stärke und damit die bestehenden Ratringnoten nicht beeinträchtigen.
mig